Oberstufe allgemein

  • Die Stundenanteile der Fächer in der Oberstufe sind vorgegeben und werden sich auch im 60-Minuten-Rhythmus nicht verändern. Damit zu jedem Halbjahreszeugnis die entsprechende Unterrichtszeit gegeben wird und somit alle Schülerinnen die gleichen Möglichkeiten haben, wird in der Oberstufe in Quartalen gearbeitet. Dazu werden die Schulhalbjahre gleichmäßig aufgeteilt.

    Die Schulverweildauer in der Oberstufe wird sich mit dem neuen Konzept nicht wesentlich verändern. Schüler, die auf den Bus angewiesen sind werden zu denselben Zeiten abfahren wie bisher. Schüler, die nicht auf den Bus angewiesen sind, werden eine kürzere Schulverweildauer haben.

    Die Erprobung ist so gewählt, dass möglichst wenige Klausuren und Prüfungen in diesen Zeitraum fallen. Die zeitlichen Umfänge von Klausuren sind vorgegeben und werden sich auch in der Erprobung nicht verändern.

    Es wird – auch auf Betreiben der Schülersprecherinnen – darüber nachgedacht, einen Oberstufenarbeitsraum einzurichten. Das wird vorerst nur ein Provisorium sein können, da an der gesamten Siegfried-Lenz-Schule Raumknappheit herrscht. Es geht dabei auch nicht um einen „Freizeitraum“, dafür steht den Schülerinnen der Oberstufe eine separate Ecke im Schlaraffenland zur Verfügung. Es geht um einen Raum, der zum Arbeiten genutzt werden kann im Falle von Freistunden oder Eigenlernzeit.

    Die Möglichkeit, Fächer auch in 120 Minuten Blöcken zu unterrichten (mit Pause natürlich), wird noch diskutiert und wahrscheinlich ausprobiert werden müssen, um eine Bewertung abgeben zu können.

    Auch Schüler der Oberstufe können auf freiwilliger Basis ein Angebot für die AktivZeit und jüngere Schülerinnen anbieten.

     

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